01.03.24 - 02.03.24

Künstliche Intelligenz zwischen Ost und West – ein interdisziplinärer Brückenschlag

Tagung am 1./2. März 2024 an der Universität Trier

Die gemeinsame Tagung der Fächer Philosophie und Sinologie zu aktuellen Fragestellungen rund um die Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz soll die interdisziplinäre Kooperation der beiden Fächer untereinander sowie mit anderen an der Universität Trier ansässigen Fachbereichen (Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft) befördern; darüber hinaus werden sich externe Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen aus Berlin, Kiel, Kaiserslautern und Koblenz mit eigenen Vorträgen beteiligen und so das Themenspektrum und die Austauschmöglichkeiten erweitern. Zweifellos gibt es kaum einen anderen Gegenstand aus dem Bereich der akademischen Philosophie, welcher in den letzten Monaten ein vergleichbares öffentliches Interesse erfahren hätte. In der Sinologie sind wiederum die Wahrnehmung und der Umgang mit KI in China von besonderem Interesse. In allen Fachdiskussionen sind wiederum die ethischen Implikationen, die sich aus den neuesten Entwicklungen Künstlicher Intelligenz ergeben, von Bedeutung; hier sind insbesondere Fragestellungen zum Anthropomorphismus in der KI, zur Transparenz und Privatheit von Personen und zur Autonomie und Moralität von Maschinen zu nennen.

Der Abendvortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz – Unendliche Weiten“ von Dr. Navil Alsabah, Universität Würzburg, findet am 1. März um 18 Uhr in Hörsaal 4 statt.

Kontakt und Anmeldung: Dr. Asadeh Ansari-Bodewein (ansari(at)uni-trier.de)